Die meisten schlechten Erfahrungen mit Agenturen haben denselben Grund: Die Agentur hat Reichweite verkauft, der Betrieb wollte Aufträge. Dieser Artikel gibt Ihnen zwölf Fragen für das Erstgespräch, die Warnsignale, die wir immer wieder sehen, und eine Checkliste, was im Angebot stehen muss. Ja, wir sind selbst eine Agentur. Deshalb schreiben wir auch, woran Sie uns messen sollten.
Die ehrliche Antwort: so viel, dass sich die Rechnung über qualifizierte Anfragen und Aufträge trägt. Eine Agentur, die 1.500 Euro im Monat kostet und zwei passende Aufträge im Quartal bringt, ist günstig. Eine, die 500 Euro kostet und Klicks liefert, ist teuer.
Wir nennen hier bewusst keine Marktpreise. Sie hängen von Umfang, Region und Projektarten ab, und jede Zahl ohne diesen Kontext wäre irreführend. Was Sie tun können: Rechnen Sie vor dem Gespräch aus, was eine qualifizierte Anfrage bei Ihnen wert ist (Beispiel im Artikel zur Neukundengewinnung). Dann wissen Sie, welches Honorar sich lohnt.
Was Sie erwarten dürfen: Einmalkosten für den Aufbau (Seiten, Kampagnen, Werbemittel) und einen monatlichen Betrag für Betreuung und Optimierung. Modelle, bei denen die Agentur pro Anfrage bezahlt wird, klingen fair, führen aber oft dazu, dass die Qualifizierung leidet, weil jede Anfrage Geld bringt.
Wir sind selbst eine Agentur für Bauunternehmen, also gilt alles oben auch für uns. Konkret: Das Werbebudget läuft über Ihr Konto. Wir berichten qualifizierte Anfragen und Kosten pro Anfrage, nicht Klicks. Wir starten mit drei Monaten. Wir garantieren keine Aufträge. Wir arbeiten nicht für Zahnärzte. Und wenn wir nach dem Strategiegespräch glauben, dass es sich für Sie nicht lohnt, sagen wir das.
Referenzen mit Zahlen veröffentlichen wir erst, wenn ein Kunde sie freigegeben hat. Bis dahin steht hier keine erfundene Erfolgsgeschichte, und das ist auch ein Prüfkriterium für jede andere Agentur.
Entscheidend ist Branchenkenntnis, nicht die Postleitzahl. Eine Agentur, die Bauunternehmen versteht und 200 Kilometer entfernt sitzt, ist besser als die Werbeagentur nebenan, die alles macht. Ortstermine sind nett, aber die Arbeit passiert digital.
Leadverkäufer liefern dieselbe Anfrage an mehrere Betriebe gleichzeitig. Sie konkurrieren dann über den Preis mit drei anderen. Das Gegenteil von dem, was Qualifizierung erreichen soll.
Drei Monate reichen, um zu sehen, ob qualifizierte Anfragen kommen und ob die Zusammenarbeit funktioniert. Aufträge aus größeren Projekten brauchen länger. Nach sechs Monaten ohne passende Anfragen sollte Schluss sein.
Im kostenlosen Strategiegespräch beantworten wir jede davon. Und sagen Ihnen auch, wenn wir nicht die richtige Agentur für Sie sind.
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